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Musiktipp von Hasi

zur Zeit habe ich einen neuen "Lieblingssong" und zwar "Crazy" von Gnarls Barkley... und weil ich eigentlich niemals Maxi-CD's kaufe, habe ich gleich mal das ganze Album bestellt, das am 9.5.06 auf den Deutschen Markt kam... und das ist ziemlich schrill, überhaupt nicht einzusortieren und einfach nur anders
Hier einiges darüber:

"Ein Album, das an der Spitze der Charts steht, ist Pop." Manchmal schätze ich Machtworte aus meiner Chefetage sehr. In diesem Fall bewahren sie mich vor der unmöglichen Aufgabe, dem Wahnwitz aus Soul, New Orleans-Karneval, Elektronik, Gospel, Hip Hop und Freakshow, als der sich "St. Elsewhere" entpuppt, ein Etikett aufkleben zu müssen.
Wenn sich einer der angesagtesten Hip Hop-Produzenten unserer Tage mit der Soul-Maschine aus den Dungeons des tiefen Südens zusammenschließt, kann alles passieren. Ich hätte keine Prognose gewagt, wohin eine Kollabo zwischen Danger Mouse und dem Crooner-Monster Cee-Lo Green wohl führen mag. Ich hätte ohnehin daneben gelegen: Meine Phantasie erweist sich als um Welten zu beschränkt, als dass ich mir einen derart irrsinnigen, farbenfrohen, an musikalischen wie inhaltlichen Einfällen überschäumenden Wurstsalat hätte ausmalen können.

Ich finde es ziemlich interessant und hörenswert (ich glaube meine Nachbarn weniger... der Rest der Familie ist da auch eher geteilter Meinung). Aber zu Crazy kann man wunderbar tanzen... putzen... chillen... bügeln... oder einfach nur träumen.
5.6.06 22:44


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noch was...

zu Gnarls Barkley:
Wahnwitz aus Soul, Elektronik, Gospel, Hip Hop und Freakshow.

Die meisten Songs auf "St. Elsewhere" verlangen einem in vier Takten mehr Aufmerksamkeit ab, als der gewöhnliche Pop-Act auf Albumlänge. Dramatische Streicherpassagen kollidieren mit kruden Breakbeats, Danger Mouse covert die Violent Femmes, Cee-Lo sinniert über Selbstmord und makabre Vorlieben. Die vielseitigen Einflüsse aus Gospel, Blues, Motown, Funk, Rock und HipHop verdichten sich auf dem Album zu einer Art Psychedelic Soul. Hier treffen größenwahnsinnige Experimente im Geiste Ennio Morricones auf den unbedingten Willen, mithilfe von eingängigen Popmelodien die perfekten drei Minuten Musik zu erschaffen.

Schicht um Schicht entsteht so ein herausforderndes Soundhybrid, in dessen Schatten die gefälligen Berechenbarkeiten aktueller Pop-Acts umso austauschbarer erscheinen. Derweil verselbstständigt sich das Material bereits im Internet: Eine akustische Folk-Version von "Crazy" und Remixe mit Prince-Instrumentals sind bereits aufgetaucht.

Innerhalb dieses überbordenden Reigens erscheint der Nummer-eins-Hit als das Trojanische Pferd, mit dem Gnarls Barkley die Popmusik der Zukunft erobern. Wer hätte gedacht, dass sie so kompromisslos klingt.




Eine CD, die muss man mehrfach hören... speziell (also passt sie zu mir :-)).

Die neue von Reamonn ist auch gut.

Sonst noch was?? Nö, eigentlich nicht. Nur, dass ich ENDLICH mehr Sonne möchte. Gestern hab ich doch tatsächlich für zwei Stunden auf meiner Liege gelegen und sowas wie Sonne und Wärme genossen. Das war sooooooooooooo schön. Und die Wettervorhersage sagt: es wird wärmer! Das heißt: ab Mittwoch ist Rockwetter und Himbeereisessen angesagt. Ich freu mich drauf.
5.6.06 23:06





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